Vera Luttenberger kehrt zurück in ihren Zweitberuf
Am Donnerstag starten die Livesendungen von "The Voice of Germany" - ohne Vera Luttenberger. Stattdessen ist sie zurück in ihrem Kellnerjob. Und plant eine Lehre "im Büro".

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F reizeichen. "Hallo", ruft Sängerin Vera Luttenberger (18) auf der anderen Seite der Telefonleitung fröhlich. Viel Zeit zum Plaudern hat sie nicht. Sie arbeitet gerade. Nein, nicht im Tonstudio oder bei einem Auftritt. "Davon kann man in Österreich ja nicht leben", kommentiert sie. Und deshalb lebt sie vom Kellnern in einem Café in der Shopping City Seiersberg. Ein Job, der sich wohl kaum mehr von der glitzernden Show-Welt rund um den neuen TV-Quotenhit "The Voice of Germany" mit Musikstars wie Nena und Xavier Naidoo unterscheiden könnte, wo sie in der letzten Runde ausgeschieden ist. "Ich war froh, dass ich so weit gekommen bin. Die Musik ist zwar mein Traum, steht für mich aber nicht mehr an erster Stelle. Ich plane eine Lehre im Einzelhandel oder im Büro", verrät sie nüchtern. Den großen Durchbruch dürfe man sich in Österreich ohnehin nicht erwarten. Das große Geld schon gar nicht. Aus ihrem eigenen Beispiel und dem ihrer Schwester Michelle von Luttenberger*Klug hat sie gelernt. Schule abgebrochen, keine Matura, keine Ausbildung. Auch Michelle ist ein Popsternchen mit Doppelleben. Zu ihrem "echten Alltag" gehört ein Job in einer Boutique.
Austro-Promis bleiben die zwei jungen Steirerinnen dennoch, aber eben nur im Zweitberuf und an freien Wochenenden. Mehr kann man sich eben nicht leisten.












