Kalle Palander gesteht: "Saß schon einmal im Gefängnis"
Der finnische Schiläufer stellte am Dienstag seine Biografie vor und gab einige pikante Geheimnisse preis.

Foto © GEPAKalle Palander
Der finnische Torlauf-Spezialist Kalle Palander hat zugegeben, vor sechs Jahren in seinem Wahlaufenthaltsort Monaco nach einem Autounfall wegen Trunkenheit am Steuer im Gefängnis
gesessen zu sein. Palander sagte am Dienstag bei der Präsentation
seiner vom Reporter Tapio Nurminen verfassten, autorisierten
Biografie "Jyrkimmät rinteet" (Die steilsten Hänge) in Helsinki, er
bereue den Vorfall zutiefst und schäme sich dafür. Er wollte in
seiner Biografie aber auch schwierige Kapitel nicht verheimlichen.
Über eine Promille. Bei dem Unfall wurde laut der Borgrafie ein Bekannter des
30-jährigen Schi-Stars verletzt, den Palander, der "weit über der
Promille-Grenze" alkoholisiert war, noch selbst ins Krankenhaus
chauffierte. Palander verlor als Folge des Unfalls für ein Jahr den
Führerschein und musste 16 Tage Haft absitzen. Der finnische
Schi-Verband erklärte seinerzeit den durch den Gefängnisaufenthalt
entstandenen Trainingsrückstand Palanders vor dem Weltcup-Auftakt in
Sölden im Herbst 2002 mit einer "zähen Luftwegeinfektion".
















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