Vanek schied bei Buffalo-Sieg verletzt aus
Die Buffalo Sabres haben am Dienstag in der NHL erstmals seit elf Wochen zwei Siege in Serie gefeiert, der österreichische Stürmer Thomas Vanek schied dabei aber verletzt aus.

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Der Steirer war ab dem zweiten Drittel wegen einer Oberkörperverletzung nicht mehr auf dem Eis, als die Sabres bei den Montreal Canadiens einen 0:1-Rückstand in einen 3:1-Erfolg verwandelten. Damit gaben die Sabres den letzten Platz in der Northeast Division an die Kanadier ab. Michael Grabner von den New York Islanders gewann das Duell mit Andreas Nödl bei den Carolina Hurricanes mit 5:2, beide Österreicher blieben ohne Scorerpunkt.
Bei Buffalo-Coach Lindy Ruff dämpfte der neuerliche Verlust eines Schlüsselspielers die Freude über den Sieg. "Da schüttelt man als Coach nur den Kopf. Du willst Boden gutmachen, versuchst eine Serie zustandezubringen und dann verlieren wir wieder ein wichtiges Stück", sagte Ruff, der zunächst von einem rund einwöchigen Ausfall Vaneks ausging.
"Verletzung, die man sich genauer ansehen muss"
"Aber das muss unser Arzt beurteilen, das ist eine Art von Verletzung, die man sich genauer ansehen muss", erklärte der Trainer. Nach zwölf Auswärtsniederlagen in Folge haben die Sabres nun zwei Siege auf fremdem Eis gefeiert. Am Mittwoch empfingen sie die New York Rangers, das beste Team der Eastern Conference.
Um Superstar Sidney Crosby herrscht weiter Ungewissheit. Die Pittsburgh Penguins dementierten am Dienstag, dass ihr Kapitän Verletzungen an zwei Halswirbeln erlitten habe, die am Vortag diagnostiziert worden waren. Spezialist Alexander Vaccaro fand bei einer Analyse keine vergangene oder akute Verletzung. Er ist der Meinung, dass es eine Weichteilverletzung am Hals sei, die gleiche Symptome wie eine Gehirnerschütterung verursache. Crosby war im November zurückgekehrt, nachdem er zuvor 60 Matches verpasst hatte. Nach acht Spielen musste er aber neuerlich pausieren und war seit 5. Dezember nicht mehr im Einsatz.
















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