Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
24. Mai 2012 04:43 Uhr | Als Startseite
Neu registrieren 332465 Mitglieder | 47 online
Braucht die Hypo heuer eine neue Staatshilfe? "Ich bin heute noch stolz auf das Projekt" Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Hypo Alpe Adria Nächster Artikel Braucht die Hypo heuer eine neue Staatshilfe? "Ich bin heute noch stolz auf das Projekt"
Zuletzt aktualisiert: 20.02.2012 um 14:47 UhrKommentare

Hypo-Ausschuss ins Netz verlegt

Offiziell ist der Hypo-U-Ausschuss beendet, im Internet wird weiter diskutiert. Die Parteien konnten sich nicht auf einen Abschlussbericht einigen. Es gibt zwei Berichte, einer des FPK und einer der Grünen.

Foto © APA

Formal wurde am Montag ein Schlussstrich unter den Hypo-U-Ausschuss gezogen - zwei Jahre, nachdem er eingesetzt wurde. Einen gemeinsamen Endbericht gibt es zwar nicht, doch gerade das freut den U-Ausschussvorsitzenden Rolf Holub. "Somit mussten wir keine Kompromisse eingehen, was unseren Endbericht angeht."

Nach den Grünen und der FPK hat nun auch die ÖVP ihre Interpretation der Ausschussarbeit veröffentlicht - und zwar nicht als Bericht, sondern auf der Homepage www.hypo2012.at. Mit Videos und einer Grafik versucht Klubobmann Stephan Tauschitz, die Version vom "besten Verkauf zum besten Zeitpunkt" zu untermauern. Die Verantwortung für das Hypo-Desaster sieht er naturgemäß bei FPÖ und SPÖ beziehungsweise Jörg Haider und Peter Ambrozy. "Und aus jener Zeit, in der die Landeshaftungen beschlossen wurden, ist genau noch ein Politiker aktiv: SPÖ-Vorsitzender Peter Kaiser." Den U-Ausschuss sieht er im Nachhinein als "eine Nummer zu groß" für den Landtag an. "Man hätte die Gerichte die Fakten klären lassen sollen."

THOMAS CIK

KLEINE.tv

Die zweite Woche im Hypo-III-Prozess

Kleine Zeitung Kärnten Wirtschafts-Redakteur Thomas Cik analysiert die z...Bewertet mit 4 Sternen

 

Serie "Die Akte Hypo"

Kleine Zeitung/Helmuth Weichselbraun

Bereicherung und Balkangeschäfte hinter Stiftungsschleiern, Verlust-Exzesse bis zum Beinahe-Ruin. Der Krimi um die Hypo Alpe-Adria. Die Serie zum Mega-Debakel der Kärntner Landesbank.

 

Grafik: 1. Halbjahr 2010 & Entwicklung der HGAA

Quelle: APA
 


Eigentümer

Am 14. Dezember 2009 wurde die Hypo Group Alpe Adria verstaatlicht. Die ehemaligen Eigentümer BayernLB, Grawe und Land Kärnten mussten ihre Anteile für je einen Euro abtreten.

 

Grafik: Konzernstruktur

Quelle: APA
 

Grafik: Kärntens Finanzen

Quelle: APA
 


Seitenübersicht

Zum Seitenanfang