Deutschland weist vier syrische Diplomaten aus
Deutschland weist vier syrische Diplomaten aus. Das gab Außenminister Guido Westerwelle am Donnerstag in Berlin bekannt.

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Die vier Mitarbeiter der syrischen Botschaft haben drei Tage Zeit, Deutschland zu verlassen. Die Ausweisung steht offensichtlich in Zusammenhang mit Einschüchterungsversuchen des syrischen Regimes gegen Exil-Oppositionelle. Bei den vier Diplomaten handelt es sich um drei Männer und eine Frau, die in der Botschaft angestellt waren.
Zu den Gründen für die Ausweisung äußerte sich Westerwelle zunächst nicht im Detail. Aus dem Berliner Auswärtigen Amt verlautete, die vier Syrer hätten sich Aktivitäten hingegeben, die "mit dem Diplomatenrecht nicht vereinbar" gewesen seien. Falls sich weitere Hinweise für eine Drangsalierung syrischer Oppositioneller ergäben, seien auch weitere Maßnahmen möglich.









