Heilsames Basenfasten
Mit raffinierten Rezepten weist ein neuer Essensratgeber den Weg zu einer gesunden Ernährung. Im Mittelpunkt steht dabei ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt.

Foto © Fotolia: Elena Schweitzer
"Gut essen, satt werden und dabei den Körper entschlacken; den Säurehaushalt harmonisch ausgleichen, abnehmen und sich wohlfühlen", so funktioniert und wirkt Basenfasten, wenn es nach der Ernährungsberaterin Elisabeth Fischer geht. In ihrem neuen Buch "Heilsames Basenfasten - Genießen, entschlacken und schlank werden" will sie den Weg aus der sogenannten "Übersäuerungsfalle" weisen. Dabei geht es vor allem darum, auf säureproduzierende Lebensmittel zu verzichten. Basenbildende Nahrung kann indes "nach Herzenslust" verzehrt werden.
In ihrem Buch erklärt Fischer das Phänomen "Übersäuerung" ausführlich, welche Faktoren dazu führen und welche Ernährung den Säure-Basen-Haushalt ausgleicht. "Gemüse, Früchte, Kartoffeln und Kräuter tragen wesentlich zur Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes bei." Sie bewirken, dass überschüssige Säuren abgebaut werden.
Kilos purzeln lassen
Auch wie man mit einer basenlastigen Ernährung die Kilos purzeln lassen kann, verrät Fischer. Gleichzeitig werden dem Körper bei dieser Form der "Diät" wichtige Vitamine, und Mineralstoffe zugeführt.
Ein Speiseplan, der das Basenfasten genau erklärt, beantwortet die wesentlichen Fragen dazu. Ein Kapitel widmet sich der genauen Aufklärung darüber, welche Zutaten basisch sind, bzw. welche zusätzlichen Fakten (Zubereitung, Zucker, Bewegung, Alkohol, Nikotin, etc.) man im Zuge der "Diät" bedenken sollte. In einem weiteren Teil des Buches bekommt man in Form eines Erfahrungsberichtes Einblick in die Praxis des Basenfastens und Anregungen wie man eine ausgeglichene Säure-Basen-Ernährung in den alltäglichen Speiseplan integrieren kann. Eine Liste mit Nahrungsmitteln zeigt, wie man den richtigen Ausgleich schafft.
Rund zwei Drittel des Ratgebers sind schließlich entsprechenden Rezepten gewidmet, die von Frühstücksvariationen über Salate, Suppen und Gemüse bis hin zu Fruchtig-Süßem reichen.
Features
Was ist eine Übersäuerung?
Nimmt der Körper zu viele säureproduzierende Nahrungsmittel auf, bringt das den Säure-Basen-Haushalt des Körpers ins Ungleichgewicht. Als säureproduzierende Nahrungsmittel gelten vor allem Fleich, Wurst, fette Milchprodukte, Fastfood, Zucker und Fertigprodukte.
Übersäurung kann einige Krankheiten, v.a. chronischer Natur zur Folge haben.
Über die Autorin
Elisabeth Fischer studierte Soziologie. Nach dem Studium war sie als Köchin und Teilhaberin in einem vegetarischen Restaurant in München tätig.
Derzeit lebt Fischer als Ernährungsberaterin in Wien. Zudem ist die freie Mitarbeiterin von Gourmet- und Frauenzeitschriften. Sit hat bereits mehr als 30 Kochbücher und Ernährungsratgeber verfasst.


















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